Tasmanien
Mittlerweile bin ich schon 2 1/2 Monate in diesem wunderbaren Land und die Zeit rennt und rennt.
Weihnachten steht vor der Tuer, doch die Weihnachtsgefuehle bleiben dieses Jahr etwas aus. Muss immer grinsen, wenn in Einkaufsstrassen Weihnachtsbaueme (meist kuenstliche) geschmueckt werden und in Einkaufszentren die Weihnachtslieder rauf und runter getrellert werden.
Doch ich hab schon erfahren, dass Weihnachten hier nicht richtig Weihnachten ist, es ist eher Party und feiern.
Das ist eigendlich ganz gut fuer mich, so bekomm ich hoffendlich nicht Heimweh.
Ja nach Melborne, checkte ich wieder mal am Flughafen ein und da ich mit Taiger Airways (einer Billigfluglinie) unterwegs war, musste ich gleich mal eine Stunde warten, da der Flieger verspaetung hatte. Aber mit so was muss man halt rechnen wenn man nur 50 Euro fuer einen Flug zahlt.
Angekommen in Hobart (die Hauptstadt von Tasmanien) gings mitten in der Nacht zur Jugendherberge und ich war ueberrascht, denn es waren nur 2 von 6 Betten belegt. Mal was ganz neues nach den ueberfuellten Jugendherbergen in der letzten Zeit.
Am naechsten Tag schaute ich mir gleich die Anzeigen an der Pinwand an, ob evt. jemand einen Auto mieten moechte und durch Tasmanien fahren mochte. Und schon wurde ich fuendig.
Nach einem Treffen mit Ben (aus Frankreich) und Gerad (aus der Schweiz) stand fest, dass wir am naechsten Tag miteinander unterweg sein wuerden.

Ben & Gerad (Schera)

Sesilia & Ich
Am 19. Dez in der Frueh ging es los. Sesilia (aus Taiwan) schloss sich unserem Tripp kuerzfristig auch noch an.
Unser erstes Ziel war der Zoo um den Tasmanischen Tauefel zu sehen. Nebenbei streichelte ich noch ein Kaenguru und war ueberrascht wie schnell sie huepfen koennen.

Der Tasmanische Tauefel

ist das nicht suess?
Weiter ging es in den Freysinet National Park wo wir unsere Nacht verbrachten und am Abend am Strand spazieren gingen.
Am naechsten Tag erklimmten die Maenner Mt. Amos (3 Stunden Gehzeit) und wir Maedels wanderten eine Runde im National Park.
Es war traumhaft.

Am Strand

Wandern im Freysinet National Park
We continued our journey und der naechste Stop war Bay of Fires wo wir uns auf die roten Steine legten und die Wellen, den Wind und die Sonnenstrahlen ins uns aufsaugten. Denn die Sonne kommt hier immer nur fuer sehr kurze Zeit heraus und deshalb genossen wir jeden Sonnestrahl.

Bay of Fires
Am Nachmittag gings weiter nach Lounceston (die zeitgroesste Stadt Tasmaniens) wo wir Sesilia verabschiedeten.
Wir suchten eine Jugendherberge und Ben kochte fuer uns.

Foto Pause
Ben war Chefkoch in Frankreich und er zauberte uns ein wunderbares Abendessen. Cherad liebt es auch zu Kochen und so wechselten sich die beiden immer ab. Also war ich in besten Haenden mit den zwei Maennern. Nebenbei lernte ich auch noch einiges ueber guten Wein.
Vom Regenwald zu....


....traumhafte Seen!
Tagwache um 7 und ab ins Auto. Das naechste Ziel Devenport. Eine kleine Hafenstadt wo wir uns ein wunderbares Fruehstueck goennten.
Nach der Staerkung gins weiter in die Berge. Zum Cradel Mountain National Park. Wir wanderten dort ca. fuer 3 Stunden und ich genoss jeden Augenblick.

Es ist aehnlich wie zu Hause einfach traumhaft. So was kann man gar nicht in Wort fassen.

Na ist ja cool- hier fuehl ich mich echt wie zu Hause
Doch auch dieser Tag ging dem Ende zu und da es nicht empfehlenswert ist nach 6 Uhr mit den Auto durch Australien zu fahren, hiess es Abschied nehmen. Es ist durch die vielen Tiere, die die Strasse ueberqueren sehr gefahrlich am Abend und in der Nacht Auto zu fahren. Wir killten mit 100 km/h leider auch einen Vogel der uns entgegen kam. Auch ein kleines Kaenguru haetten wir fast mitgenommen, doch es hat es Gott sei dank noch ueber die Strasse geschaft.

Ist das nicht wunderschoen?
Ja der letzte Tag stand vor der Tuer und wir hatten 5 Stunden Fahrt vor uns um nach Hobart zurueck zu kommen. Ist ja nicht viel nach diesen Strecken am Festland von Australien.
Wir legten einen kurzen Stop am Lake St.Clear ein wo wir relaxten und die Landschaft genossen.

Nickerchen am Lake St.Clear
Dann ging es weiter und am Abend erreichten wir wieder die Haupstadt, wo wir uns noch ein gutes Abendessen goennten und uns einen Weihnachtsfilm im Fernseher anschauten.
Am Abend hiess es noch Abschied nehmen von Ben, denn sein Flug ging mitten in der Nacht.

Ich wurde auch mit wasserfesten Stift bemahlen (Tassi=Tasmanien)
Gerad und ich verabschiedeten uns am naechsten Tag von dem lieb gewonnnen Auto.
Bis es dann auch fuer uns zwei hiess "it's time to say good bay".
Doch nicht fuer lange, dann ich werde mich mit Gerad in Neuseeland wieder treffen.
Morgen ist Weihnachten und ich bin etwas gespannt wie es mir so alleine (bin ja nie alleine wie ich hier gemerkt hab, doch ohne meine leibe Familie) gehen wird.

Wuensche euch zu Hause wunderbare und besinnliche Weihnachten und ein gutes neues Jahr mit Freude, Liebe, Glueck und viel Sonnenschein.
Weihnachten steht vor der Tuer, doch die Weihnachtsgefuehle bleiben dieses Jahr etwas aus. Muss immer grinsen, wenn in Einkaufsstrassen Weihnachtsbaueme (meist kuenstliche) geschmueckt werden und in Einkaufszentren die Weihnachtslieder rauf und runter getrellert werden.
Doch ich hab schon erfahren, dass Weihnachten hier nicht richtig Weihnachten ist, es ist eher Party und feiern.
Das ist eigendlich ganz gut fuer mich, so bekomm ich hoffendlich nicht Heimweh.
Ja nach Melborne, checkte ich wieder mal am Flughafen ein und da ich mit Taiger Airways (einer Billigfluglinie) unterwegs war, musste ich gleich mal eine Stunde warten, da der Flieger verspaetung hatte. Aber mit so was muss man halt rechnen wenn man nur 50 Euro fuer einen Flug zahlt.
Angekommen in Hobart (die Hauptstadt von Tasmanien) gings mitten in der Nacht zur Jugendherberge und ich war ueberrascht, denn es waren nur 2 von 6 Betten belegt. Mal was ganz neues nach den ueberfuellten Jugendherbergen in der letzten Zeit.
Am naechsten Tag schaute ich mir gleich die Anzeigen an der Pinwand an, ob evt. jemand einen Auto mieten moechte und durch Tasmanien fahren mochte. Und schon wurde ich fuendig.
Nach einem Treffen mit Ben (aus Frankreich) und Gerad (aus der Schweiz) stand fest, dass wir am naechsten Tag miteinander unterweg sein wuerden.

Ben & Gerad (Schera)

Sesilia & Ich
Am 19. Dez in der Frueh ging es los. Sesilia (aus Taiwan) schloss sich unserem Tripp kuerzfristig auch noch an.
Unser erstes Ziel war der Zoo um den Tasmanischen Tauefel zu sehen. Nebenbei streichelte ich noch ein Kaenguru und war ueberrascht wie schnell sie huepfen koennen.

Der Tasmanische Tauefel

ist das nicht suess?
Weiter ging es in den Freysinet National Park wo wir unsere Nacht verbrachten und am Abend am Strand spazieren gingen.
Am naechsten Tag erklimmten die Maenner Mt. Amos (3 Stunden Gehzeit) und wir Maedels wanderten eine Runde im National Park.
Es war traumhaft.

Am Strand

Wandern im Freysinet National Park
We continued our journey und der naechste Stop war Bay of Fires wo wir uns auf die roten Steine legten und die Wellen, den Wind und die Sonnenstrahlen ins uns aufsaugten. Denn die Sonne kommt hier immer nur fuer sehr kurze Zeit heraus und deshalb genossen wir jeden Sonnestrahl.

Bay of Fires
Am Nachmittag gings weiter nach Lounceston (die zeitgroesste Stadt Tasmaniens) wo wir Sesilia verabschiedeten.
Wir suchten eine Jugendherberge und Ben kochte fuer uns.

Foto Pause
Ben war Chefkoch in Frankreich und er zauberte uns ein wunderbares Abendessen. Cherad liebt es auch zu Kochen und so wechselten sich die beiden immer ab. Also war ich in besten Haenden mit den zwei Maennern. Nebenbei lernte ich auch noch einiges ueber guten Wein.
Vom Regenwald zu....


....traumhafte Seen!
Tagwache um 7 und ab ins Auto. Das naechste Ziel Devenport. Eine kleine Hafenstadt wo wir uns ein wunderbares Fruehstueck goennten.
Nach der Staerkung gins weiter in die Berge. Zum Cradel Mountain National Park. Wir wanderten dort ca. fuer 3 Stunden und ich genoss jeden Augenblick.

Es ist aehnlich wie zu Hause einfach traumhaft. So was kann man gar nicht in Wort fassen.

Na ist ja cool- hier fuehl ich mich echt wie zu Hause
Doch auch dieser Tag ging dem Ende zu und da es nicht empfehlenswert ist nach 6 Uhr mit den Auto durch Australien zu fahren, hiess es Abschied nehmen. Es ist durch die vielen Tiere, die die Strasse ueberqueren sehr gefahrlich am Abend und in der Nacht Auto zu fahren. Wir killten mit 100 km/h leider auch einen Vogel der uns entgegen kam. Auch ein kleines Kaenguru haetten wir fast mitgenommen, doch es hat es Gott sei dank noch ueber die Strasse geschaft.

Ist das nicht wunderschoen?
Ja der letzte Tag stand vor der Tuer und wir hatten 5 Stunden Fahrt vor uns um nach Hobart zurueck zu kommen. Ist ja nicht viel nach diesen Strecken am Festland von Australien.
Wir legten einen kurzen Stop am Lake St.Clear ein wo wir relaxten und die Landschaft genossen.

Nickerchen am Lake St.Clear
Dann ging es weiter und am Abend erreichten wir wieder die Haupstadt, wo wir uns noch ein gutes Abendessen goennten und uns einen Weihnachtsfilm im Fernseher anschauten.
Am Abend hiess es noch Abschied nehmen von Ben, denn sein Flug ging mitten in der Nacht.

Ich wurde auch mit wasserfesten Stift bemahlen (Tassi=Tasmanien)
Gerad und ich verabschiedeten uns am naechsten Tag von dem lieb gewonnnen Auto.
Bis es dann auch fuer uns zwei hiess "it's time to say good bay".
Doch nicht fuer lange, dann ich werde mich mit Gerad in Neuseeland wieder treffen.
Morgen ist Weihnachten und ich bin etwas gespannt wie es mir so alleine (bin ja nie alleine wie ich hier gemerkt hab, doch ohne meine leibe Familie) gehen wird.

Wuensche euch zu Hause wunderbare und besinnliche Weihnachten und ein gutes neues Jahr mit Freude, Liebe, Glueck und viel Sonnenschein.
Teresa.Feldner - 23. Dez, 05:03
hallöchen
wünsch da nochträglich schiene feiertage - mia hom die do dahome natürlich nou nit vagessn und gfrein ins schun die wieda in die arme ze nemm - dauert jo nimma sou longe...
wie i lesn kun bische fescht untawegs und die bilda hent onfoch da homa. gfrei mi dass da sou güt geht und dass da des ols volle spass mocht.
mia hean ins
lg veronika
(pluna)