Meine zweite Farm
Ein alter Trucker steht am Bahnhof der mich abholt und mein erster Gedanke ist : "OH mein Gott wo wird der Farmer mich hinbringen!"
Doch es kam anders ein Haus im Italienischen Landhausstiel ist die Residenz in der ich diese Woche leben darf.
Mich erwartet ein wunderschoenes, grosses Zimmer.
Es ist ein richtiger Traum hier gakern 9 Huener und Greg das ist der Hausherr hat seinen Hof so organisiert, dass es ein immerwaehrender Kreislauf ist. Die Huehner bekommen das Unkraut des Gartens und der Kompost wird wieder verwendet (nach dem Umwandeln der Wuermer) als Duenger.

Hier lebt auch Amelie ein Maedchen aus Deutschland mit der ich mich vom ersten Augenblick an gut verstanden habe.
Auch sie arbeitet hier in Australien auf Farmen und so konnten wir schon mal Erfahrungen austauschen.
UNSER TAGESABLAUF
Am Vormittag arbeiten wir 4 Stunden auf der Knoblaubplantage, das ist total anstrengend. Wir jaeten dort. Und das 4 Stunden in praller Sonne. Wir koennen uns die Zeit selbst einteilen, doch Amelie und ich haben gemerkt dass es besser ist, wenn die Arbeit erledigt ist und wir dann den raestlichen Tag frei haben.

Das ist die Verander des Hauses und im Hintergrund sieht man die Knoblauchplantage
Am Nachmittag heisst es lesen, schrieben, musik hoern und relaxen.
Schon am ersten Tag haben wir einen Ausflug gemacht auf ein Folk Festival.
Das war total nett, dort wurde gespielt und getanzt und man konnte auch Gitarre spielen lernen.

Das Wetter ist leider nicht so gut es regnet schon 2 Tage und Naecht durch und jetzt gibts schon richtige Ueberschwemmungen.
Also zur Zeit kann man Australien nicht mit den Fotos in den Buechern oder den Dokumentationen im Fernsehen vergleichen.
Es ist richtig kalt und nass. Also so aehnlich wie zu Hause.
Hoff das Wetter wird besser in den naechsten Tagen denn am Samstag gehts dann weiter die Ostkeuste hoch bis Biron Bay das muss man anscheinedn gesehen haben. Dort sind alles junge Leute und es ist ein Surfer Paradies. Ich kann zwar nicht surfen aber ich liebe es zuzuschauen.
Bis bald
Doch es kam anders ein Haus im Italienischen Landhausstiel ist die Residenz in der ich diese Woche leben darf.
Mich erwartet ein wunderschoenes, grosses Zimmer.
Es ist ein richtiger Traum hier gakern 9 Huener und Greg das ist der Hausherr hat seinen Hof so organisiert, dass es ein immerwaehrender Kreislauf ist. Die Huehner bekommen das Unkraut des Gartens und der Kompost wird wieder verwendet (nach dem Umwandeln der Wuermer) als Duenger.

Hier lebt auch Amelie ein Maedchen aus Deutschland mit der ich mich vom ersten Augenblick an gut verstanden habe.
Auch sie arbeitet hier in Australien auf Farmen und so konnten wir schon mal Erfahrungen austauschen.
UNSER TAGESABLAUF
Am Vormittag arbeiten wir 4 Stunden auf der Knoblaubplantage, das ist total anstrengend. Wir jaeten dort. Und das 4 Stunden in praller Sonne. Wir koennen uns die Zeit selbst einteilen, doch Amelie und ich haben gemerkt dass es besser ist, wenn die Arbeit erledigt ist und wir dann den raestlichen Tag frei haben.

Das ist die Verander des Hauses und im Hintergrund sieht man die Knoblauchplantage
Am Nachmittag heisst es lesen, schrieben, musik hoern und relaxen.
Schon am ersten Tag haben wir einen Ausflug gemacht auf ein Folk Festival.
Das war total nett, dort wurde gespielt und getanzt und man konnte auch Gitarre spielen lernen.

Das Wetter ist leider nicht so gut es regnet schon 2 Tage und Naecht durch und jetzt gibts schon richtige Ueberschwemmungen.
Also zur Zeit kann man Australien nicht mit den Fotos in den Buechern oder den Dokumentationen im Fernsehen vergleichen.
Es ist richtig kalt und nass. Also so aehnlich wie zu Hause.
Hoff das Wetter wird besser in den naechsten Tagen denn am Samstag gehts dann weiter die Ostkeuste hoch bis Biron Bay das muss man anscheinedn gesehen haben. Dort sind alles junge Leute und es ist ein Surfer Paradies. Ich kann zwar nicht surfen aber ich liebe es zuzuschauen.
Bis bald
Teresa.Feldner - 27. Okt, 01:25

